Marthas astrologische Apokalypse

Gut 70 Jahre gestaltet Martha ihr Leben auf diesem Planeten.  Seit dem Tod ihres Mannes scheint sie gebremst in ihrer Energie. Manchmal wirkt sie müde. Sie lebt im Hause der Familie ihrer Tochter Angelika. Angelika sagt immer: Die Sterne lügen nicht. Angelika betreibt selber Astrologie und befragt in schwierigen Lebenssituationen professionelle Sterndeuter.

Bei aller Liebe zu ihrer Mutter geht ihr diese doch auch des öfteren mächtig auf die Nerven.

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Erlebnisse

Kleine Geschichten, die das Leben realistisch und magisch realistisch beschreiben.

Wuerg, wuerg, das Auto bringt mich um

So, jetzt schnell ins Auto und ab geht die Post. Denkfehler, grober Denkfehler. Ich nähere mich dem Gefährt und sehe das Elend. Auf dem Dach Schnee, rundum vereist. Der Schnee auf dem Dach ist kein Problem. Der lässt sich schnell abfegen. Dafür habe ich den Handfeger unter dem Fahrersitz liegen. Soweit bin ich bestens organisiert. Nur, die Autotür muss dafür geöffnet werden.

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Knie kaputt und Nerven blank

Endlich lachst du wieder, Lisa. Komm, lass dich erst einmal kräftig drücken. - Ja, Kris, das war heftig. – Sag' einmal, das kriegt man einfach so? – Lisa überlegt. Wiegt einmal den Kopf hin und her. Sie lächelt. Ja, das hab‘ ich einfach so bekommen. Nichts Besonderes, Pasta-Essen und Chillen, das war es. – Kris setzt nach. Ja, und wie ist es dann passiert?-

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Dies wird mein geilstes, ultimatives Date

Ach, was bin ich aufgeregt. Mensch, Rosi, das muss doch nicht sein. Der wievielte Versuch ist es? Ach, ich zähle nicht mehr. Wie gut, dass mich niemand sieht, wenn ich hier so durch meine Wohnung flattere. Ein Teenager mit 68 Jahren. Ist für andere vielleicht komisch. Nun, gut. Ich bin ja nicht andere. Dieser Christoph macht keinen schlechten Eindruck.

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Wenn geile Schafe durchdrehen

Schafe sind geil. Die können so aufreizend und herzdurchdringend blöken, dass mir Schauer über den Rücken laufen. Ich liebe ihre prächtige, warme, kuschelige Wolle. Ehrlich, ich kenne niemanden, der so gut wie ein Schaf seine gesamte Klugheit hinter einem doofen Blick verstecken kann. Ein absolutes Superlativ ist für mich immer wieder die Schafzunge, die am Rande des Zaunes, von unwiderstehlicher Neugierde getrieben, das Kleeblatt jenseits des Zaunes lecken, schlecken und fressen möchte. Echt geil!

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Auerbachs philosophischer Saufkeller

Auf die Titten, auf die Hoden, Rein den Wein, schenk noch mal ein, hier, hier, noch ein Bier, …

Booh, das wird immer wärmer. – Jo, Deine Sauna heizt mal wieder dein Tiefenchakra. – Quatsch,  du neuronale Schmalspurbahn. Nicht bei mir. Das Weltklima. Wenn die Erde Schenkel hätte, würden die wegschmelzen. –  Supi, ab jetzt gibt es Sonne fett. Malle kannst du vergessen. – Genau und Ballermann ist jetzt in Herne. –

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Max macht sich weg

Das Essen dieser Frau ist eine Katastrophe. Es ekelt mich. Die popelt doch in der Nase und greift sich ins, ich traue mich kaum es zu sagen, ins A….loch. Wie die sich anzieht! Grauenhaft! Eine Vogelscheuche geht da glatt als Model durch. – Max war konsequent.

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Die göttliche Katze

Erstes zartes Frühlingserwachen. Knospen zeigen sich dezent, hier und da ein erstes Grün. Die Bäume blicken gelöst und heiter auf das, was jetzt kommen wird. Der Sandweg ist trocken, rechts fließt zügig das Regenwasser der letzten Tage im Bach Richtung See, links breitet sich die Wiese aus, als erwarte sie die Sonne als ihren heiß Geliebten.

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  ja-einfach-ja    Alfred Schultz    ernst, komisch, mainstreamresistent    das ästhetische, ethische, religiöse JA

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